wetweb.de

Informationen aus dem Web

21. November 2011
von mythos4all
Keine Kommentare

Helles, Dunkles, oder Pils? Infos rund ums Bier

Nicht nur in Deutschland ist Bier das meist konsumierte alkoholische Getränk. Doch in kaum einem anderen Land ist die Zahl der Brauereien und die Zahl der produzierten Sorten so groß wie bei uns.
Die in Deutschland beliebteste Sorte ist Pils. Diese Brauart ist ein Kind des 19. Jahrhunderts und wurde in der böhmischen Stadt Pilsen erfunden, nachdem dort die einheimische Bevölkerung das klassische Pilsner Bier verschmähte. So holte man einen neuen Braumeister aus Bayern, der die neue untergärige Brauart nach Böhmen brachte. Ein Pils zeichnet sich seither durch seine deutliche Hopfennote aus, die Stammwürze liegt bei höchstens 12,5 %.
Die untergärige Brauart kam mit besseren Kühl- und Filtertechniken zu weiterer Verbreitung, z.B. als Dortmunder Export oder Münchner Helles. Diese zeichnen sich durch etwas weniger Hopfen, dafür durch einen ausgeprägteren Malzton aus. Exportbier bzw. Helles verfügt meist über einen etwas kräftigeren Alkoholgehalt als ein Pils. Ursprünglich wollte man das Bier dadurch haltbarer für den Transport machen, daher auch der Name.

Ein Vertreter der obergärigen Brauweise hingegen ist das Altbier. Das „Alt“ weißt lediglich auf die ältere Brauweise hin, denn das untergärige Brauen kam, wie erwähnt, erst im 19. Jahrhundert auf. Ein Altbier kann daher die unterschiedlichsten Ausprägungen haben, mal heller mal dunkler sein, auch wenn heute umgangsprachlich vor allem die dunkleren Varianten als Altbier bezeichnet werden. Von der Brauart betrachtet ist jedoch auch das Kölsch ein klassisches Altbier. Kölsch zählt ebenso zu den obergärigen Bieren, es kommt mit einer „schlanken“ Stammwürze von rund 11% Prozent aus und muss hopfenbetont sein.
Inzwischen sind diese Biere wieder auf dem Vormarsch, die reinen Pilszeiten sind in Deutschland längst wieder vorbei. Dazu beigetragen hat auch der Trend zum Weißbier bzw. Weizenbier. Auch dies ist ein klassisches obergäriges Bier und wird in der Regel nicht-filtriert, sondern naturtrüb getrunken. Es zeichnet sich durch seinen hohen Kohlensäuregehalt und einen Alkoholgehalt von ca. 5% aus.

21. November 2011
von mythos4all
Keine Kommentare

Mehr Radioprogramme mit DAB+

Wer nicht das Glück hat, in einer deutschen Großstadt wie Berlin oder München zu leben, kennt das Problem: Die Radiolandschaft ist unterwegs eher übersichtlich, neben den Programmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks tummelt sich eine Hand voll Privatsender, die vor allem durch ihren musikalischen Einheitsbrei bekannt sind und nicht wirklich für Abwechslung sorgen. Der Empfang ist dazu auch nicht immer optimal, es rauscht und knistert.

Die Lösung für diese Probleme heißt DAB+. Eine Abkürzung, hinter der sich zugegebenermaßen auch eine Bank oder eine Brauerei verbergen, doch in diesem Fall steht das Kürzel für Digitalradio.
An sich ist die DAB-Technik schon einige Jahre alt, fristete doch lange Zeit aufgrund diverser Fehler bei der Einführung ein Schattendasein. Im Sommer 2011 gab es einen Neustart, der vor allem eins bringt: deutschlandweit eine größere Auswahl an empfangbaren Radioprogramme und das mit glasklarem digitalen Empfang. 13 neue Programme sind so ab sofort zu hören, hinzu kommt eine unterschiedliche Anzahl regional ausgestrahlter Digitalradioprogramme, darunter meistens die öffentlich-rechtlichen Sender der jeweiligen Landesrundfunkanstalt. Fast überall in Deutschland sind so inzwischen mehr als 20 Programme digital und rauschfrei zu empfangen, örtlich auch durchaus noch einige mehr. Ganz ohne Internet und ohne laufende Kosten übrigens.
Zum Empfang benötigt man jedoch ein DAB+-taugliches Radio. Hier steigt die Auswahl und das Angebot gerade rasant. Vom kleinen Küchenradio bis zum Autoradio ist bereits alles dabei. Natürlich kann man mit jedem DAB+-Radio auch die herkömmlichen UKW-Sender empfangen. Aber eben auch die ganzen neuen Angebote, wie Klassik Radio, Sunshine live oder 90elf – Das Fußballradio, für die man bisher einen Kabelanschluss oder einen Internetzugang brauchte. So macht Radiohören wieder mehr Spaß.

21. November 2011
von mythos4all
Keine Kommentare

Den Urlaub online planen

Früher war es ein recht schwieriges Unterfangen: zwar hielten Reisebüros schon immer massig Kataloge für Hotels und Ferienanlagen bereit, doch Informationen über Ferienhäuser oder Ferienwohnungen? Fehlanzeige!

In Internet-losen Zeiten suchte man sich passende Ferienwohnungen oft durch Anzeigen in Tageszeitungen oder im Besten Fall durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Eine wirkliche Vorauswahl mit Bildern oder Erfahrungsberichten war nicht möglich.
Inzwischen haben sich die Zeiten jedoch gewandelt. Das Reise-Shopping ist zu einem Kernbestandteil des weltweiten Netzes geworden. Fast jeder, der das Internet nutzt, hat dort schon einmal eine Reise gebucht oder sich zumindest entsprechende Informationen eingeholt. Die Vorteile liegen schließlich auf der Hand: große Ferienhaus-Portale haben tausende Feriendomizile im Angebot – für jede Region und jeden Geldbeutel. Komfortable Suchfunktionen führen schnell zu einem passenden Objekt, Standardsuchkriterien sind zum Beispiel der Preis, die Personenanzahl, die Zahl der Schlafzimmer und natürlich der gewünschte Reisezeitraum.
Was kleine Zeitungsanzeigen früher nicht ermöglichten, macht das Internet endlich wahr: zu jedem Objekt gibt es Bilder, die für einen ersten Eindruck sorgen. Oftmals sind dazu Erfahrungsberichte von ehemaligen Gästen einsehbar.

Dazu ermöglicht das Netz natürlich, sich viele weitere Informationen zur gewählten Urlaubsregion und zum Urlaubsort einzuholen. Tipps rund ums Ausgehen, rund um sportliche oder andere Freizeitaktivitäten sind nur einen Mausklick entfernt.
Gerade wenn der Urlaub in fremde Länder geht, ist es durchaus hilfreich, sich mit Sitten und Gebräuchen des Gastlandes ein wenig auseinander zusetzen. So vermeidet man gleich noch das ein oder andere Fettnäpfchen. Das alles ermöglicht das Internet – Reisen online buchen hat eben viele Vorteile.